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Vergessene Filme „Es war einmal in Amerika…“

Der letzte Film von Sergio Leone ist ein, nein es ist das Gangsterepos über die New Yorker Mafia.

Der Film, in welchem De Niro und Leone sich ein Denkmal setzen ist opulent, riesengroß, in aller Hässlichkeit wunderschön gefilmt und verdient wie kein anderer das Prädikat Epos.

Dass sein Protagonist ein Frauenschänder ist, das Frauenbild insgesamt mehr als entrüstend ist, ruiniert den Film nur, wenn man nicht versteht, dass es nur eine einzige „gute Heldenfigur“ gibt – und die ist weiblich.

Unbedingt den Directors Cut gucken und genießen. 👍

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